Sie möchten als Neukunde auf Rechnung bestellen, sind sich aber unsicher, wie das funktioniert und ob es für Sie möglich ist? Dieser Text erklärt Ihnen genau, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, welche Vorteile der Kauf auf Rechnung bietet und wie Sie Schritt für Schritt vorgehen, um diese bequeme Zahlungsart erfolgreich zu nutzen. Er richtet sich an alle Online-Shopper, die Wert auf Flexibilität und Sicherheit bei ihren Einkäufen legen.
Voraussetzungen für die Rechnung als Neukunde
Die Möglichkeit, als Neukunde auf Rechnung zu bestellen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die vom jeweiligen Online-Händler und dessen Zahlungsdienstleister festgelegt werden. Grundsätzlich dienen diese Kriterien dazu, das Risiko für den Händler zu minimieren, da er bei einem Kauf auf Rechnung zunächst in Vorleistung tritt.
- Bonitätsprüfung: Dies ist der wichtigste Faktor. Nahezu jeder Händler führt eine Bonitätsprüfung durch, bevor er Neukunden die Zahlung auf Rechnung gestattet. Diese Prüfung erfolgt in der Regel über externe Auskunfteien wie die SCHUFA in Deutschland. Hierbei werden Informationen über Ihre finanzielle Zuverlässigkeit abgefragt, wie beispielsweise Ihre bisherige Zahlungsweise, bestehende Kredite und eventuelle negative Einträge.
- Volljährigkeit: Selbstverständlich müssen Sie volljährig sein, um einen Kaufvertrag abzuschließen. Dies ist eine gesetzliche Notwendigkeit für alle Arten von Verträgen.
- Korrekte Adressdaten: Ihre angegebene Rechnungs- und Lieferadresse muss übereinstimmen und korrekt sein. Abweichende Lieferadressen für Erstbesteller auf Rechnung sind eher unüblich und werden oft nur nach erfolgreicher erster Bonitätsprüfung und bei etablierten Händlern angeboten. Eine Meldeadresse, die mit der angegebenen Wohnadresse übereinstimmt, ist essenziell.
- Erste Bestellung: Viele Händler bieten die Zahlung auf Rechnung zunächst nur für einen begrenzten Warenkorbwert an. Dies dient als zusätzliche Absicherung für den Händler. Bei erfolgreicher erster Bestellung kann dieser Wert bei Folgekäufen möglicherweise angehoben werden.
- Keine negativen Merkmale: Offene Forderungen, negative Einträge bei Auskunfteien oder eine generell schlechte Bonität können dazu führen, dass die Zahlung auf Rechnung für Neukunden abgelehnt wird.
- Registrierter Account: Manche Shops verlangen die Erstellung eines Kundenkontos, bevor auf Rechnung bestellt werden kann. Dies ermöglicht dem Händler, Ihre Daten besser zu verwalten und eine Historie Ihrer Bestellungen aufzubauen.
So funktioniert die Bestellung auf Rechnung als Neukunde
Der Prozess der Bestellung auf Rechnung als Neukunde ist in der Regel unkompliziert und folgt einem standardisierten Ablauf. Die genauen Schritte können je nach Online-Shop leicht variieren, aber die grundlegenden Prinzipien bleiben gleich.
Schritt 1: Produktauswahl und Warenkorb
Wählen Sie die gewünschten Produkte aus und legen Sie diese in Ihren Warenkorb. Beachten Sie, dass bei der ersten Bestellung auf Rechnung möglicherweise ein maximaler Bestellwert gilt, der vom Händler festgelegt wird. Dieser Wert kann zwischen einigen Hundert und über Tausend Euro liegen, abhängig vom Shop.
Schritt 2: Zur Kasse gehen und Zahlungsart wählen
Navigieren Sie zur Kasse. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre persönlichen Daten einzugeben und die gewünschte Zahlungsart auszuwählen. Suchen Sie nach der Option „Auf Rechnung“ oder „Rechnungskauf“.
Schritt 3: Bonitätsprüfung und Datenabgleich
Nachdem Sie „Auf Rechnung“ als Zahlungsart gewählt haben, wird im Hintergrund eine Bonitätsprüfung durchgeführt. Hierfür werden Ihre eingegebenen Daten an einen Zahlungsdienstleister (z.B. Klarna, Ratepay, PayPal) oder direkt an eine Auskunftei übermittelt. In diesem Schritt werden Ihre Angaben mit den Daten der Auskunftei abgeglichen und Ihre Kreditwürdigkeit bewertet. Dies geschieht meist in Sekundenschnelle. Gleichzeitig wird Ihre angegebene Adresse auf Plausibilität geprüft.
Schritt 4: Bestellbestätigung
Wenn die Bonitätsprüfung positiv ausfällt und alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind, wird Ihre Bestellung angenommen. Sie erhalten in der Regel eine Bestellbestätigung per E-Mail. In dieser Bestätigung wird nochmals die gewählte Zahlungsart aufgeführt. Sollte die Rechnungskaufoption abgelehnt werden, erhalten Sie ebenfalls eine Benachrichtigung, oft mit einer Begründung oder dem Hinweis auf alternative Zahlungsarten.
Schritt 5: Warenerhalt und Rechnungsstellung
Nachdem Ihre Bestellung versandt wurde, erhalten Sie die Ware. Die Rechnung wird Ihnen entweder separat per E-Mail zugeschickt, liegt der Lieferung bei oder wird Ihnen nach Erhalt der Ware durch den Zahlungsdienstleister bereitgestellt. Achten Sie auf das auf der Rechnung angegebene Zahlungsziel.
Schritt 6: Fristgerechte Zahlung
Bezahlen Sie die Rechnung innerhalb der vorgegebenen Frist. Die Zahlungsziele variieren, sind aber oft 14 Tage, 30 Tage oder manchmal auch länger. Überweisen Sie den Betrag auf das auf der Rechnung angegebene Bankkonto des Händlers oder des beauftragten Zahlungsdienstleisters. Achten Sie darauf, den korrekten Verwendungszweck anzugeben, damit Ihre Zahlung eindeutig zugeordnet werden kann.
Vorteile des Kaufs auf Rechnung für Neukunden
Der Kauf auf Rechnung erfreut sich großer Beliebtheit, insbesondere bei Neukunden, da er eine Reihe von entscheidenden Vorteilen bietet, die den Einkaufsprozess sicherer und flexibler gestalten.
Sicherheit und Vertrauen
Der offensichtlichste Vorteil ist die Sicherheit. Sie erhalten die Ware zuerst und prüfen diese in Ruhe. Erst wenn Sie mit Ihrem Einkauf zufrieden sind, tätigen Sie die Zahlung. Dies minimiert das Risiko, Geld für nicht erhaltene oder mangelhafte Ware zu bezahlen. Für Neukunden, die einem neuen Online-Shop noch nicht vollständig vertrauen, ist dies eine ideale Option.
Flexibilität und Budgetplanung
Der Rechnungskauf gibt Ihnen finanzielle Flexibilität. Sie müssen den Betrag nicht sofort aus Ihrem verfügbaren Geld bezahlen, sondern haben Zeit, Ihre Ausgaben zu planen. Dies kann besonders nützlich sein, wenn Sie eine größere Anschaffung tätigen möchten, aber Ihr Budget anderweitig verplant ist. Sie können die Ware erhalten, sie gegebenenfalls retournieren und erst dann bezahlen, wenn Sie sicher sind, dass Sie sie behalten möchten.
Keine Preisgabe sensibler Bankdaten
Bei der Zahlung auf Rechnung müssen Sie Ihre Bankdaten (Kontonummer, Kreditkartennummer etc.) nicht direkt an den Online-Shop weitergeben. Dies reduziert das Risiko von Datenmissbrauch und Phishing-Angriffen. Die sensiblen Informationen werden lediglich dem Zahlungsdienstleister oder Ihrer Bank offengelegt.
Einfache Abwicklung von Retouren
Sollten Sie Artikel zurücksenden wollen, ist die Abwicklung beim Rechnungskauf oft unkomplizierter. Sie zahlen nur für die Artikel, die Sie tatsächlich behalten. Die Retoure wird vom Händler bearbeitet, und die Rechnung wird entsprechend angepasst oder storniert. Sie müssen nicht auf eine Rückerstattung warten, wie es bei Vorkasse oder Kreditkartenzahlung der Fall sein kann.
Risikominimierung bei Fehlbestellungen
Sollte es zu einer Fehlbestellung kommen oder die gelieferte Ware nicht Ihren Erwartungen entsprechen, können Sie diese einfach retournieren, ohne dass Ihr Geld bereits gebunden ist. Dies gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit bei der Wahl Ihrer Produkte.
Nachteile und Risiken des Rechnungskaufs für Neukunden
Trotz der zahlreichen Vorteile birgt der Kauf auf Rechnung auch potenzielle Nachteile und Risiken, die Neukunden kennen sollten, um böse Überraschungen zu vermeiden.
- Ablehnung der Zahlungsart: Wie bereits erwähnt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Zahlung auf Rechnung für Neukunden abgelehnt wird, höher als bei Bestandskunden. Die Gründe hierfür sind die strengeren Bonitätsprüfungen und das höhere Risiko für den Händler.
- Zusätzliche Gebühren: Manche Händler erheben eine kleine Gebühr für den Kauf auf Rechnung, um den zusätzlichen Verwaltungsaufwand und das Risiko abzudecken. Dies ist jedoch eher selten geworden.
- Mahngebühren bei Zahlungsverzug: Wenn Sie die Rechnung nicht fristgerecht bezahlen, können erhebliche Mahngebühren und Verzugszinsen anfallen. Dies kann die Gesamtkosten des Einkaufs erheblich erhöhen.
- Negative Auswirkungen auf die Bonität: Wenn Sie Rechnungen wiederholt zu spät bezahlen oder offene Forderungen entstehen, kann dies negative Auswirkungen auf Ihre Bonität haben und zukünftige Kredit- oder Rechnungskäufe erschweren.
- Strikte Fristen: Die Zahlungsfristen sind meist kurz. Verpassen Sie diese, drohen Konsequenzen. Dies erfordert eine gute Organisation und Übersicht über Ihre fälligen Zahlungen.
- Datenweitergabe an Auskunfteien: Bei der Bonitätsprüfung werden Ihre Daten an Auskunfteien weitergegeben. Dies ist ein notwendiger Schritt, aber manche Nutzer möchten die Weitergabe ihrer persönlichen Daten vermeiden.
Die Rolle von Zahlungsdienstleistern beim Rechnungskauf
Heutzutage wickeln nur noch wenige Online-Händler den Rechnungskauf direkt ab. Stattdessen arbeiten sie eng mit spezialisierten Zahlungsdienstleistern zusammen. Diese Dienstleister übernehmen das gesamte Ausfallrisiko und die Abwicklung der Zahlungsprozesse. Bekannte Beispiele sind Klarna, Ratepay, Billpay, PayPal (mit Rechnungskauf-Option) und viele mehr.
Aufgaben der Zahlungsdienstleister:
- Bonitätsprüfung: Sie führen die Bonitätsprüfung durch und entscheiden über die Freigabe des Kaufs auf Rechnung.
- Fakturierung und Zahlungsabwicklung: Sie erstellen die Rechnungen, versenden diese und kümmern sich um den Einzug der Zahlungen.
- Risikomanagement: Sie tragen das Ausfallrisiko, falls der Kunde nicht zahlt.
- Inkasso: Bei Zahlungsverzug übernehmen sie das Mahnwesen und gegebenenfalls das Inkasso.
- Integration in Shops: Sie stellen die technische Schnittstelle für die Integration in die Online-Shops zur Verfügung.
Für Sie als Neukunde bedeutet dies, dass die Entscheidung über die Möglichkeit des Rechnungskaufs oft nicht vom Händler selbst, sondern vom Zahlungsdienstleister getroffen wird, mit dem der Händler zusammenarbeitet.
| Aspekt | Beschreibung für Neukunden | Relevanz | Häufigkeit des Vorkommens | Typische Händlerkategorien |
|---|---|---|---|---|
| Bonitätsprüfung | Standardisierte Abfrage Ihrer finanziellen Zuverlässigkeit bei Auskunfteien (z.B. SCHUFA). Erforderlich für fast jeden Rechnungskauf. | Sehr hoch: Entscheidend für die Freigabe des Kaufs. | 95-100% | Alle Kategorien |
| Bestellwert-Limit | Begrenzung des maximalen Warenkorbwertes für Erstbesteller auf Rechnung. | Hoch: Kann die Möglichkeit des Kaufs beeinflussen. | 70-90% | Bekleidung, Elektronik, Haushaltswaren, Möbel |
| Adressprüfung | Abgleich von Rechnungs- und Lieferadresse, Überprüfung der Gültigkeit der Meldeadresse. | Hoch: Wichtig für die Risikobewertung. | 80-95% | Alle Kategorien |
| Zahlungsziel | Frist bis zur Fälligkeit der Rechnung (oft 14 oder 30 Tage). | Mittel: Beeinflusst die Budgetplanung. | 90-100% | Alle Kategorien |
| Zusatzkosten | Selten, aber möglich: Gebühren für die Nutzung der Zahlungsart Rechnung. | Niedrig: Meist nicht relevant. | 5-10% | Weniger verbreitet, eher bei Nischenanbietern |
Tipps für Neukunden, die auf Rechnung bestellen möchten
Um Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Bestellung auf Rechnung zu erhöhen und den Prozess reibungslos zu gestalten, sollten Sie folgende Tipps beachten:
- Überprüfen Sie Ihre Bonität vorab: Fordern Sie bei den großen Auskunfteien (z.B. SCHUFA) eine kostenlose Selbstauskunft an, um sich über Ihre aktuelle Bonität zu informieren und eventuelle Fehler korrigieren zu lassen.
- Geben Sie korrekte Daten an: Achten Sie auf Tippfehler bei Ihrer Adresse, Ihrem Namen und Ihren Kontaktdaten. Stimmen Ihre Angaben mit Ihrem Ausweisdokument überein?
- Bestellen Sie zunächst kleinere Beträge: Wenn Sie unsicher sind, ob der Rechnungskauf genehmigt wird, versuchen Sie es bei Ihrer ersten Bestellung mit einem kleineren Warenwert.
- Nutzen Sie bekannte Shops: Bei etablierten und bekannten Online-Shops ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Rechnungskauf für Neukunden angeboten und genehmigt wird, oft höher.
- Vermeiden Sie zu viele Bestellungen gleichzeitig: Wenn Sie bei mehreren Shops gleichzeitig auf Rechnung bestellen, kann dies als risikoreich eingestuft werden.
- Halten Sie Ihr Zahlungsmittel bereit: Auch wenn Sie erst später zahlen müssen, stellen Sie sicher, dass Sie zum Fälligkeitsdatum über ausreichend Guthaben auf Ihrem Konto verfügen.
- Lesen Sie die AGBs: Informieren Sie sich über die spezifischen Bedingungen des jeweiligen Händlers oder Zahlungsdienstleisters bezüglich des Rechnungskaufs.
Was tun, wenn die Rechnungskauf-Option abgelehnt wird?
Wenn Sie als Neukunde die Zahlung auf Rechnung nicht nutzen können, ist das kein Grund zur Enttäuschung. Es gibt viele alternative Zahlungsoptionen, die Ihnen ebenfalls Vorteile bieten können:
- Vorkasse (Überweisung): Sie überweisen den Betrag im Voraus. Oft gibt es für Vorkasse-Besteller kleine Rabatte.
- PayPal: Bietet Käuferschutz und eine schnelle Abwicklung. Viele Händler akzeptieren PayPal.
- Kreditkarte: Eine weit verbreitete und sichere Zahlungsmethode.
- Lastschrift: Der Betrag wird von Ihrem Konto abgebucht.
- Sofortüberweisung: Eine direkte Online-Überweisung, die sofort dem Händler gutgeschrieben wird.
- Andere Zahlungsdienstleister: Prüfen Sie, ob der Shop andere Zahlungsdienstleister anbietet, die Ihnen möglicherweise eine Rechnungskauf-Option oder eine Ratenzahlung ermöglichen.
Es kann auch hilfreich sein, sich an den Kundenservice des Shops zu wenden und nach den Gründen für die Ablehnung zu fragen. Manchmal gibt es einfache Erklärungen oder alternative Lösungen.
Häufig gestellte Fragen zu Auf Rechnung bestellen als Neukunde
Kann ich als Neukunde immer auf Rechnung bestellen?
Nein, nicht jeder Online-Händler bietet Neukunden standardmäßig die Möglichkeit, auf Rechnung zu bestellen. Dies hängt von der Risikobereitschaft des Händlers und den Richtlinien des von ihm beauftragten Zahlungsdienstleisters ab. Eine Bonitätsprüfung ist fast immer erforderlich.
Welche Unterlagen werden für die Bonitätsprüfung benötigt?
In der Regel werden keine spezifischen Unterlagen von Ihnen verlangt, da die Bonitätsprüfung automatisiert über Auskunfteien wie die SCHUFA erfolgt. Ihre bei der Bestellung angegebenen persönlichen Daten (Name, Geburtsdatum, Adresse) reichen aus, um diese Abfrage zu starten.
Was passiert, wenn meine Bonitätsprüfung negativ ausfällt?
Wenn Ihre Bonitätsprüfung negativ ausfällt, wird Ihnen die Zahlung auf Rechnung verweigert. Der Händler wird Ihnen dann in der Regel alternative Zahlungsarten anbieten, wie z.B. Vorkasse, PayPal oder Kreditkarte.
Wie lange habe ich Zeit, die Rechnung zu bezahlen?
Das Zahlungsziel variiert von Händler zu Händler und wird auf der Rechnung oder in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Shops angegeben. Üblich sind Zahlungsziele von 14 oder 30 Tagen nach Erhalt der Ware oder Rechnungsstellung.
Kann ich als Neukunde auch auf eine abweichende Lieferadresse auf Rechnung bestellen?
Die Bestellung auf Rechnung an eine abweichende Lieferadresse ist für Neukunden eher selten möglich. Viele Händler verlangen aus Sicherheitsgründen, dass die Rechnungs- und Lieferadresse übereinstimmen, um Betrugsversuchen vorzubeugen.
Welche Rolle spielen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für den Rechnungskauf?
Die AGB des Online-Shops und des Zahlungsdienstleisters enthalten die wichtigsten Informationen und Bedingungen zum Rechnungskauf. Dazu gehören Details zur Bonitätsprüfung, Zahlungszielen, Mahngebühren und zum Umgang mit Retouren. Es ist ratsam, diese vor der Bestellung zu lesen.
Kann ich meine Bonität vorab prüfen, um meine Chancen zu erhöhen?
Ja, Sie können bei den großen Auskunfteien (wie z.B. der SCHUFA) eine kostenlose Selbstauskunft anfordern. Dies gibt Ihnen einen Einblick in Ihre Bonität und eventuelle Einträge, die Sie gegebenenfalls korrigieren lassen können.