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News - Archiv

Hier finden Sie Zusammenfassungen älterer Presseberichte der Bundesagentur für Arbeit.

vom 30.04.2007

BA legt Finanzbericht für das erste Quartal 2007 vor: Finanzentwicklung besser als erwartet

Nach dem die ersten drei Monate des Jahres vergangen sind, scheint die Mehrwertsteuererhöhung auf dem Arbeitsmarkt weniger auszuwirken als vorher befürchtet. Durch den warmen Winter wurde der Arbeitsmarkt zusätzlich gestützt. mit 10 Milliarden Euro wareb die Ausgaben etwa 2,6 Milliarden geringer als erwartet. Die BA vermutet, dass die Einnahmen für 2007 höher verlaufen werden als eingeplant. Allerdings sind seriöse Berechnungen noch nicht möglich.

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vom 02.05.2007

Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im April 2007

Der Vorstandsvorsitzende der BA, Frank-J. Weise ist der Meinung, „der konjunkturelle Aufschwung belebt den Arbeitsmarkt weiterhin kräftig: die Arbeitslosigkeit ist gesunken und liegt unter 4 Millionen, das Beschäftigungswachstum setzt sich fort und die Zahl der offenen Stellen ist nochmals gestiegen“

Die Arbeitslosenquote verringerte sich in diesem Frühjahr geringer als in den Vorherigen Jahren. Die BA vermutet, dass durch den milden Winter die Auswirkungen der Saisonarbeit weniger zu bemerken ist. In Deutschland ist die Zahl der Erwerbslosen für April 3,03 Millionen und eine Erwerbslosenquote bei 7,2 %. Es gab mehr Stellenangebote als im vorrangegangenen April.

Im Zeitraum von Oktober 2006 bis April 2007 haben 552.300 Jugendliche ihr Interesse für einen Ausbildungsplatz registrieren lassen. Es sind aber nur 342.000 Ausbildungsplätze bei der BA gemeldet worden.

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vom 25.04.2007

Bundesagentur will Potenziale der Zeitarbeit nutzen - Mindeststandards mit Unternehmen vereinbart

In Nürnberg hat die Bundesagentur für Arbeit hat mit 15 der größten Zeitarbeitsfirmen in Deutschland Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet. Raimund Becker aus dem BA-Vorstand sagt dazu, „Mit diesen Vereinbarungen stellen wir die Zusammenarbeit mit den Zeitarbeitsfirmen auf eine neue Basis: Wir haben Standards der Zusammenarbeit vereinbar. Damit wird die Arbeit reibungsloser – wir können den Bedarf der Zeitarbeitsfirmen besser decken und so Arbeitsuchende wieder in Beschäftigung bringen. Beide Seiten profitieren von dieser Kooperation.“

Die Vizepräsidentin des Bundesverbandes Zeitarbeit Personaldienstleistungen e.V., Ingrid Hofmann die auch Geschäftsführerin von Hofmann Personal Leasing ist sagt dazu, „Die Zeitarbeitsbranche gehört zu den Branchen, in denen momentan die meisten Arbeitsplätze entstehen. Viele erfolgreiche Unternehmen sichern die dringendst notwendige Flexibilität im Personalbereich durch Zeitarbeitnehmer. Und wir gehen davon aus, dass das zukünftig sogar noch zunehmen wird. Der Bewerbermangel ist bereits deutlich zu spüren. Darum hoffen wir, dass durch diese engere Kooperation die offenen Stellen schneller besetzt werden können.“

Von 1996 bis 2006 ist die Anzahl der Menschen, die in Zeitarbeit beschäftigt sind, von 180.000 auf 600.000 gestiegen. Das sind etwa 2% der Beschäftigten.

Die BA verpflichtet sich in den Vereinbarungen die besonderen Bedürfnisse der Zeitarbeitsfirmen so weit wie möglich zu berücksichtigen. Ziel ist, die offenen Stellen, die die Firmen melden so schnell wie möglich zu besetzen.

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vom 20.04.2007

Kooperation zwischen Hochschulrektorenkonferenz und BA:

Das Expertenwissen über den Arbeitsmarkt und die Hochschullandschaft ist online abrufbar
Wenn Sie Informationen über Studiengänge und Studienmöglichkeiten suchen oder Beschreibungen zu Berufen, Beschäftigungsmöglichkeiten oder Weiterbildungsmöglichkeiten, dann können Sie künftig unter www.kursnet.arbeitsagentur.de und www.hochschulkompass.de Inhaltlich identische, detailierte Informationen finden. Am 21.03.2007 schlossen die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) einen Kooperationsvertrag. So werden zukünftig Experten eng zusammenarbeiten um die Informationen abzugleichen. Durch eine gemeinsame Software wird der Arbeitsaufwand der Hochschulen verringert und die Meldewege werden verkürzt. Die Daten brauchen nur noch einmal erfasst werden.

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vom 17.04.2007

DFB und Bundesagentur für Arbeit gemeinsam im Kampf gegen Arbeitslosigkeit

Der Vorstand der BA und der Präsident des deutschen Fußballbundes unterzeichneten eine Kooperations-Vereinbarung zwischen der BA und dem DFB. Um gemeinsam gegen die Arbeitslosigkeit zu kämpfen, will der DFB über den Fußball das Angebot der BA weiter bekannt machen. Auch will der DFB zukünftig zusammenarbeiten wenn es um Personalvermittlung, Berufsausbildung und Marketing geht. Die BA will dem DFB eine besondere Betreuung für Arbeitgeber zukommen lassen. Die BA wird zukünftig bei Länder- und Bundesligaspielen mit Infoständen und Aktionen in den Stadien dabei sein. In Hessen gibt es ab Herbst 2007 ein erstes gemeinsames Modelprojekt. Unter dem Motto "Fußball ist das Tor zum Lernen" sollen junge Leute im Alter von 18 und 25 Jahren, gefördert werden, wenn sie aus Einwandererfamilien stammen und Integrationsprobleme haben. So soll ihre Chance auf dem Arbeitsmarkt erhöht werden. Zusätzlich wird im Rahmen dieses Modellversuchs ein Deutsch-Sprachkurs angeboten. Bei diesem Kurs kann eine Zertifikat erworben werden, und eine DOSB oder Trainerlizenz.

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vom 29. März 2007

Noch vier Wochen bis zum Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag

Seit 2001 gibt es den jährlich den Girl´s Day. An diesem Tag laden Unternehmen und Organisationen Mädchen von den 5. bis 10. Klassen zu Informationsveranstaltungen ein, die über Arbeitsfelder im technisch wissenschaftlichen Bereich informieren. Zum diesjährigen Girl´s Day, am 26. April, können sich noch immer Unternehmen anmelden, die auch daran teilnehmen wollen. Infos gibt es auf der eigenen Web-Site www.girls-day.de. Dr. Anette Schavan, die Bundesministerin für Bildung und Forschung sagt dazu:" Der Wettbewerb um Innovationen ist immer auch ein Wettbewerb um Talente, Wir wissen, dass es einen enormen Nachholbedarf gibt: In Europa fehlen in den nächsten Jahren weit über eine halbe Million Forscherinnen und Forscher.“ Deshalb sollten alle jungen Talente gefördert werden." Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sagt dazu,"Wenn wir Frauen nicht fördern, verschleudern wir ganz wichtige Talente und wissenschaftliche Innovation. Mit dem Girls’Day haben wir ein Instrument, speziell gut qualifizierte Mädchen auf diese spannenden beruflichen Möglichkeiten hinzuweisen“, so die Ministerin. Mit der Hightech-Strategie der Bundesregierung sei die Bedeutung qualifizierter Fachkräfte für technische und wissenschaftliche Berufe hervorgehoben worden. Hier sei das noch nicht ausgeschöpfte Begabungspotenzial von Frauen zu fördern. Junge Frauen sind heute ebenso gut ausgebildet wie gleichaltrige Männer. Wir müssen es schaffen, dass junge Frauen – und junge Männer – ihre Talente und Fähigkeiten optimal entfalten und gleichzeitig Beruf und Familie besser in Einklang bringen können. Das setzt voraus, dass sich Heranwachsende den Beruf aussuchen, der ihrem Interesse und ihrem individuellen Können entspricht, ohne dass sie sich dabei von Rollenklischees den Blick verstellen lassen. Der Girls’Day bietet den Mädchen die Chance, das ganze Spektrum an beruflichen Möglichkeiten zu erkennen.“

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vom 29. März 2007

Hintergrund: Änderung der Statistik über gemeldete Bewerber für Berufsausbildungsstellen

Seit dem die Bundesagentur für Arbeit das interne IT-Vermittlungssystem VerBIS eingefürt hat, sind die Grundlagen für die Daten der Ausbildungsmarkt-Statistik verändert. Dadurch sollen die Bewerber auf eine Stelle zur Berufsausbildung ab dem bestehenden Ausbildungsjahr 2006/2007 differenzierter dargestellt werden können. Es werden weiterhin nur Jugendliche erfasst, die eine "duale Berufsausbildung suchen", für die Berufsausbildung geeignet sind, und von denen die Agentur für Arbeit einen Auftrag erteilt bekommen hat demjenigen eine Stelle zu vermitteln. Gesondert werden Jugendliche geführt, die eine Ausbildungsplatz suchen, aber eine Alternative zur "dualen Ausbildung" wollen.

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vom 29. März 2007

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im März 2007

Im März ist die Anzahl der Arbeitslosen um 114.000 gesunken. Somit sind derzeit 4.108.000 Menschen als Arbeitssuchend bei der Bundesagentur für Arbeit registriert. Als Ursache wird vermutet, dass es mehr versicherungspflichtige Arbeitsplätze gab. Aber es heißt auch, "ein stärkerer Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente im Rechtskreis des SGB II, ein rückläufiges Arbeitskräfteangebot sowie die professionellere Arbeit in den Arbeitsgemeinschaften zur Betreuung der Arbeitslosengeld II-Bezieher" wären mit Ursache. Gegenüber dem letzten März sind die Arbeitsplätze auf jeden Fall angestiegen. Auch wenn die Saisonarbeit mit berücksichtigt wird. Allerdings sind die Zahlen für die Auszubildenden nicht so rosig. Seit Oktober 06 sind 509.800 Jugendliche gemeldet, die einen Ausbildungsplatz suchen. Dem gegenüber stehen 314.000 gemeldete Ausbildungsplätze.

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vom 14. März 2007

Geldgeschenke an Kinder in der Regel bei Arbeitslosengeld II problemlos

So heißt es in der Pressemitteilung. Es geht um Geldgeschenke, die anlässlich der Konfirmation, Kommunion oder Jugendweihe gegeben werden. Wie werden sie in Familien, die Arbeitslosengeld II beziehen gehandhabt. Heinrich Alt, der Vorstand von "Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit sagt dazu, „Wenn diese Geldgeschenke nicht unangemessen hoch sind, dürften sie nicht zu einer Kürzung der Leistung führen, … Wir gehen davon aus, dass Geldgeschenke zu Festen wie Kommunion oder Konfirmation in aller Regel nicht angerechnet werden müssen“, sagte Alt. „Das Geld der Tante, das ausdrücklich zum Kauf eines Fahrrads gedacht ist, wird sicher unangetastet bleiben.““. Weiter im Text steht Eine Anrechnung auf den Arbeitslosengeld II-Anspruch der Eltern ist sogar gänzlich unzulässig, weil Einkommen und Vermögen von Kindern nur bei deren eigenem Anspruch berücksichtigt werden./em> Nur ist die Gesetzeslage so, dass über die Geldgeschenke im Einzelfall entschieden wird, sie werden auf jedenfalls als einmalige Einnahmequelle gewertet.

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vom 14. März 2007

Stiftung Warentest erteilt KURSNET die Note „gut“

KURSNET ist eine Datenbank der Bundesagentur für Arbeit, mit bundesweit allen Veranstaltungen rund um Aus- und Weiterbildung. Die Stiftung Wahrentest testete zum zweiten mal insgesamt 25 Weiterbildungsdatenbanken. KURSNET konnte sich seit dem Test 2003 sogar verbessern, als besonders positiv wurde die Funktion "Suchen und Eingrenzen" bewertet. Die Seite wird auch von Firmen genutzt, die ein Weiterbildungsangebot für ihre Angestellten suchen. Abe auch Anbieter von Bildungsmaßnahmen können ihr Angebot dort direkt selber online erfassen oder redaktionell eingeben lassen. Monatlich sollen rund 6 Mio. Seitenzugriffe auf KURSNET sein.

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vom 12.03.2007

Bundesagentur bietet auf der CeBIT 2007 IT- Jobbörse und Bewerbungstraining an

Die Bundesagentur für Arbeitet bietet auf der Cebit 2007 an ihrem Stand in der Halle 6 eine spezielle Jobbörse. IT-Jobs werden exklusiv dort angeboten. Zusätzlich können Besucher, die eine Stelle suchen an einem Erfolgs-Coaching teilnehmen. Am Samstag, den 17.03.04 werden von einem professionellem Coach Tipps für Vorstellungesgespräche verraten.Kentnisse über Rhetorik und Körpersprache sollen bei einer Bewerbung helfen.

Für die Stellenbörse auf der Cebit wurden bundesweit 2.800 Unternehmen angeschrieben. Das Angebot soll auch während der Messse ständig erweitert werden.

Wer Informationene über Ausbildungsmöglichkeiten in der IT-Welt sucht, soll auch kompetente Ansprechpartner dort vorfinden. Das Angebot kann über die gesamte Dauer der Messe, vom 15. bis 21. März täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr genutzt werden.

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vom 08.03.2007

Medien-Datenbank "BA-MediaNet" mit Preis "Innovation schafft Vorsprung" ausgezeichnet

Am 08.03.2007 erhielt die Bundesagentur für Arbeit den Preis "Innovation schafft Vorsprung". Er wurde für die Medien-Datenbank der BA, der "BA-MediaNet" verliehen. Diese Datenbank wird seit 2005 als Interplattform genutzt. So können Broschüren, Flyer und andere Printprodukte in allen Arbeitsagenturen und Dienststellen einheitlich beschafft und erstellt werden. Die BA konnte dadurch bis jetzt 1,4 Millionen Euro einsparen, aber es benötigt noch ein Jahr, bis die Kosten sich amortisiert haben. Raimund Becker aus dem BA-Vorstand sagte, als er den Preis entgegen nahm:"Mit diesem Projekt konnten wir zwei Ziele erreichen: Zum einen haben wir eine Grundlage dafür geschaffen, dass die BA bundesweit einheitlich und professionell wahrgenommen wird. Zum anderen können wir Informationsmaterialien nun erheblich kostengünstiger fertigen".

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vom 01.03.2007

BA und GEZ wollen unbürokratisches Verfahren

Die GEZ und die BA wollen für die Zukunft ein besseres Verfahren finden um nötigen Daten, der Langzeitarbeitslosen, zur Befreiung von der Rundfunkgebühr auszutauschen. Die bisherigen Versuche haben wohl zu unnötigen Arbeitsaufwand geführt. Eine sogenannte "Drittbescheinigung" soll dem Bewilligungsbescheid beigelegt werden, in dem die Daten für die GEZ enthalten sind. Die GEZ sieht aber eine Menge Anträge auf sich zu kommen, von Arbeitslosen, die nach ihren Richtlinien wohl nicht den Kriterien für eine Befreiung entsprechen. Nun wird weiter entwickelt um ein geeignetes Verfahren zu finden.

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vom 28.02.2007

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Februar 2007

Das Arbeitsamt hat aktuelle Zahlen über die Anzahl von Arbeitslosen im Monat Februar heraus gegeben. In den vergangenen Jahren stieg die Zahl der registrierten Arbeitslosen gewöhnlich an. In diesem Jahr sank die Anzahl der Arbeitslosen im Februar um 24.000 Menschen. Dieses ungewöhnliche Ereignis schreibt die BA dem milden Winter zu, der Auswirkungen auf die Baubranche hatte. Aber auch, dass im Februar Arbeitslose vermehrt über ihren Status überprüft wurden. Die genauen Zahlen können Sie auf der Seite der BA entnehmen.

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vom 13.02.2007

Arbeitsamt goes Bravo!

Das Arbeitsamt wird ab dem 14.02.2007 in der Bravo Tipps zur Berufswahl und zu  Bewerbungen, Vorstellungsgesprächen geben.

Dazu BRAVO-Chefredakteur Tom Junkersdorf: „Arbeitslosigkeit und Hartz IV gehören mittlerweile zur harten Lebenswirklichkeit der Jugendlichen in Deutschland. Als größtes Jugendmagazin Europas fühlen wir hier eine klare Verantwortung, den Jugendlichen Perspektiven zu eröffnen, sie über berufliche Möglichkeiten aufzuklären und sie auf das Leben nach der Schule vorzubereiten. Es ist wichtig, dass Jugendliche sich rechtzeitig mit dem Thema Ausbildung und Job auseinandersetzen und nicht erst am letzten Schultag anfangen. Wir sind froh, mit der Bundesagentur für Arbeit einen sehr starken Partner bei der ‚Job-Attacke’ an der Seite zu haben.“

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vom 08.02.2007

Bundesagentur liefert weiterhin Stellenangebote an Optionskommunen und Jobbörsen

Für die Weitergabe von Stellenangeboten unterscheidet die BA zwischen zwei Kooperationspartnern. Den Optionskommunen, und den privaten Online-Stellenbörsen.

Optionskommunen, im Bundesgebiet sind derzeit 69 Kommunen, die sich für diese Lösung entschieden haben. Sie betreuen Arbeitslosengeld-II-Empfänger in Eigenregie und kennen die lokale Wirtschaft besser. Nur auf ausdrücklichen Wunsch der Arbeitgeber werden die Stellenangebote ohne Kontaktdaten weiter gegeben.

Bei der Kooperation mit Online-Jobbörsen werden nur noch Stellenangebote weiter vermittelt, bei denen die Arbeitgeber ausdrücklich zugestimmt haben.

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vom 05. Februar 2007

Betreuung und Förderung von Arbeitslosengeld II-Empfängern soll 2007 weiter verbessert werden

Die Bundesagentur für Arbeit will in diesem Jahr professioneller werden. Es sollen mehr Arbeitslosengeld II-Empfänger vermittelt werden oder Förderung erhalten als 2006. Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der BA sagte am vergangenen Montag dazu, „Wir werden die gute Konjunktur nutzen, um mehr Arbeitslosengeld II-Empfänger in Arbeit zu bringen“. Im Jahr 2006 konnten Langzeitarbeitslose von der Entwicklung am Arbeitsmarkt noch nicht profitieren. Es wurden 23 % mehr Förderungsmaßnahmen investiert als 2005. Der Schwerpunkt lag dabei auf „Beschäftigungsfördernde Maßnahmen“. 2007 soll die berufliche Weiterbildung verbessert werden. Die Förderung soll verbessert werden und Sofortangebote sollen besser ausgenutzt werden um mehr Menschen „in Arbeit zu bringen“.

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vom 31. Januar 2007

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Januar 2007

„Die gute Konjunktur hat den saisonüblichen Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar gedämpft. Das Beschäftigungswachstum gewinnt an Breite und die Arbeitskräftenachfrage der Unternehmen bleibt auf hohem Niveau stabil“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.

Im Januar gibt es wieder mehr Arbeitslose, durch die Winterarbeitslosigkeit soll der Anstieg aber üblich sein. Betroffen sind Berufe im Freien, die Menschen, die durch das Weihnachtsgeschäft zusätzlich Arbeit fanden und Verträge, die meistens auf das Jahresende fallen. Durch die gute Konjunktur war der Anstieg der Arbeitslosen allerdings geringer als in den Jahren zuvor.

Das Statistische Bundesamt errechnete 2,87 Millionen Arbeitslose und eine Erwerbslosenquote von 6,8 %.

Dem gegenüber steht das Angebot von 594.000, nicht Saison bedingten, gemeldeten  Arbeitsstellen. Mit den Angeboten aus dem freien Arbeitsmarkt sollen es etwa 802.000 Arbeitsplätze sein.

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vom 30. Januar 2007

Neuer Stellenindex der BA:

BA-X signalisiert im Januar 2007 eine konstant hohe Nachfrage nach Arbeitskräften

Die Bundesagentur für Arbeit hat ein neues Stellenbarometer entwickelt. Es wird ab sofort monatlich veröffentlicht. Der Stellenindex der BA, kurz BA-X, ist eine Abbildung der Entwicklung über die Nachfrage nach Arbeitskräften am so genannten ersten Arbeitsmarkt.

Der BA-X wird zukünftig immer am Tag vor der Monatspressekonferenz veröffentlicht. Dieser neue Stellen-Index wird nicht durch Umfragen oder Einschätzungen ermittelt. Die Bundesagentur für Arbeit nutzt dazu ihre Informationen über alle ihr bekannten umgeförderten Stellen. Nach ihren Angaben haben sie Informationen von weit über die Hälfte des gesamten Stellenangebots der Wirtschaft.

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vom 29. Januar 2007

Paktjahr 2006 erfolgreich verlaufen

Die Bundesagentur für Arbeit stellt fest: Der zwischen der Bundesregierung und der Wirtschaft geschlossene Ausbildungspackt wirkt.

Für 2006 wird die Bilanz positiv gewertet, da die gegebenen Zusagen erfüllt wurden und in verschiedenen Bereichen sogar übertroffen

  • 67.900 neue Ausbildungsplätze, 40.500 neuen Ausbildungsbetriebe
  • 42.000 Plätze wurden für die Einstiegsqualifizierung (EQJ) bereitgestellt. 25% mehr Jugendliche als im Jahr davor konnten bis zum Januar eine EQJ beginnen.
  • 13.000 betriebsnahe Plätze haben das Bund-Länder-Ausbildungsprogramm Ost 2006 fortgeführt.

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vom 26. Januar 2007

BA legt Finanzbericht über das vierte Quartal und das Jahr 2006 vor

Die Bundesagentur für Arbeit konnte das Jahr 2006 mit einem Rekordüberschuß von 11,2 Milliarden Euro abschließen. Als Grund werden eine gute Konjunktur und die Reform der BA genannt. Es gab mehr beitragspflichtige Beschäftigte und weniger Arbeitslose 2006. Dadurch wurden die Ausgaben verringert und die Einnahmen erhöht. Ein Drittel des Überschusses ergibt sich aus einer Sondereinnahme durch den vorgezogenen Termin für Beitragszahlungen.

2006 konnte die Bundesagentur für Arbeit 55,4 Milliarden Euro einnehmen. Geplant waren wohl 53,7 Milliarden Euro. Durch dieses gute Ergebnis soll mittelfristig weiter der auf 4,2 % Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung gesichert sein.

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Der Vorstand der BA und der Präsident des deutschen Fußballbundes unterzeichneten eine Kooperations-Vereinbarung zwischen der BA und dem DFB. Um gemeinsam gegen die Arbeitslosigkeit zu kämpfen, will der DFB über den Fußball das Angebot der BA weiter bekannt machen. Auch will der DFB zukünftig zusammenarbeiten wenn es um Personalvermittlung, Berufsausbildung und Marketing geht. Die BA will dem DFB eine besondere Betreuung für Arbeitgeber zukommen lassen. Die BA wird zukünftig bei Länder- und Bundesligaspielen mit Infoständen und Aktionen in den Stadien dabei sein. In Hessen gibt es ab Herbst 2007 ein erstes gemeinsames Modelprojekt. Unter dem Motto "Fußball ist das Tor zum Lernen" sollen junge Leute im Alter von 18 und 25 Jahren, gefördert werden, wenn sie aus Einwandererfamilien stammen und Integrationsprobleme haben. So soll ihre Chance auf dem Arbeitsmarkt erhöht werden. Zusätzlich wird im Rahmen dieses Modellversuchs ein Deutsch-Sprachkurs angeboten. Bei diesem Kurs kann eine Zertifikat erworben werden, und eine DOSB oder Trainerlizenz.


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