Hallo an alle,
ich habe derzeit große Probleme,weil ich nach langer und sehr schwerer lebensbedrohlicher Krankheit mit 25 Jahren einen Ausbildungsplatz brauche. Ich weiß,dass es Millionen Jugendlicher mit 16 /17 jahre gibt aund ich eigentlich gar keine richtige Chance habe aber ich will den Kampf nicht aufgeben.
Ich muss nach sehr sehr schwerer Krankheit mein Studium an der FH-Eberswalde (Studiengang Ökologischer Landabu & Vermarktung) aufgeben und mir einen Ausbildungsplatz suchen.
Ich bin Landwirtin aus Leidenschaft und habe vor während und zwischen den Chemotherapien auf verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben geholfen und versucht das im Studium erworbene Wissen umzusetzen und dazu zu lernen.
Am liebsten würde ich wie alle anderen aus meinem Semester nächstes Jahr den Bachelor machen,was aber leider nicht geht (ich müsste nun nach einem Sonderstudienplan studieren,der die Zeit um mindestens2 Jahre verlängern würde und wo der Erfolg nicht zu sehen ist).
Da ich während der Krankenhausaufenthalte und den sehr sehr langwierigen und schmerzhaften Behandlungen erst wieder lernen muss belastbar zu sein,möchte ich nun versuchen mir einen Ausbildungsplatz zu suchen .
Wie würdest ihr da vorgehen? Ich würde gerne in der Landwirtschaft bleiben und dort entweder den Beruf Landwirtin oder Tierwirtin mit dem Schwerpunkt Rinderhaltung erlernen.
Ich habe heute und auch gestern Bewerbungen geschrieben und werde morgen bei meinen Bekannten (Geschätftsführer bei 2 Agrargenossenschaften) sie vorlegen (zur Kontrolle).
Dann würde ich bei den Betrieben die derzeit jemanden Suchen anrufen und die Unterlagen vorbeibringen und mich persönlich vorstellen.
Ich würde mich aber auch über Ratschläge von euch freuen und wie ich bei der Suche/ Bewerbung vorgehen könnte.
Im Agrarbereicgh ist meine lokale Agentur für Arbeit nicht vertaut und bevor ich einen andere wähle ,möchte ich versuchen hier Fuß zu fassen und zu suchen.
Danke für alle Vorschläge
lilly2345