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Arbeitsmarkt '02
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Quote: 8,2% (West 7,0%, Ost 12,6%)
Stellen: 480.217
Kurzarbeit: 1.400.000 Auf Alg II waren 4.968.035 Menschen angewiesen, auf Sozialgeld 1.840.690

Hartz 4 LexikonDas Hartz 4 Lexikon erläutert die wichtigsten Begriffe rund um ALG II

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News der Bundesagentur für Arbeit

Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit

 

30. November 2007

BA schafft bessere Betreuung von arbeitsuchenden HIV-Infizierten

Etwa 100 Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit bekamen in Niedersachsen eine Qualifizierung, um Menschen, die HIV infiziert sind, besser über Jobs zu informieren. Diese Phase eines Bundesweiten Modelprojekts, dass der Aufklärung über die Möglichkeiten einer Beschäftigung am Arbeitsmarkt, für Menschen, die mit HIV infiziert sind dient, ist somit abgeschlossen.

Seit Anfang 2007 wurden rund 100 FallmanagerInnen aus den Jobcentern und von kommunalen Trägern in dem Projekt weiter gebildet. Die Seminare wurden von der Deutschen Aidshilfe und von "Link up" getragen. Das Ziel war es Vorurteilen vorzubeugen und die Kompetenz bei der Beratung von HIV-Infizierten bei den SGB II-Trägern zu optimieren.

Heinrich Alt, BA-Vorstandsmitglied sage anlässlich des Welt-Aidstages , "Das von der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen und der Niedersächsischen Aidshilfe initiierte Modellprojekt zeigt eindrucksvoll erste Erfolge.

Durch die Verzahnung der Arbeitspraxis der Jobcenter mit dem Expertenwissen der Aidshilfe lässt sich die Beratungskompetenz beim Umgang mit Aidskranken wirkungsvoll steigern"

 

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29. November 2007

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im November 2007

Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank-J. Weise erklärte, "Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt setzt sich fort: Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im November zurückgegangen. Erwerbstätigkeit und Beschäftigung wachsen weiter und die Zahl der offenen Stellen ist nach wie vor hoch"

  • Arbeitslosenzahl im November: -55.000 auf 3.378.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -617.000
  • Arbeitslosenquote im November: -0,1 Prozentpunkte auf 8,1 Prozent

Die Arbeitslosigkeit verringerte sich stärker als in den Jahren zwischen 2004 bis 2006, aber geringer als im November 2006. Die gute Konjunktur wird für die Entwicklung verantwortlich gemacht.

 

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30. Oktober 2007

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Oktober 2007

„Die gute Konjunktur ist stabil und verstärkt die übliche Herbstbelebung: die Arbeitslosigkeit nahm stärker ab als sonst in einem Oktober, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung legte weiter deutlich zu und die Arbeitskräftenachfrage bleibt auf hohem Niveau“, erklärte das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), Heinrich Alt.

  • Arbeitslosenzahl im Oktober: -110.000 auf 3.434.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -650.000
  • Arbeitslosenquote im Oktober: -0,2 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent

Innerhalb des vergangenen Jahres scheint sich auf dem Arbeitsmarkt einiges getan zu haben. Gehen wir mit der Konjunktur...

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26. Oktober 2007

BA legt Finanzbericht für das dritte Quartal vor

Der Quartalsbericht der Bundesagentur für Arbeit für das dritte Quartal 2007 liegt vor. Die Finanzlage der BA soll sich weiter verbessert haben, die Einnahmen sind durch die Zunahme von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten gestiegen. Die Ausgaben im selben Zeitraum gesunken. Die Bundesagentur für Arbeit hatte im dritten Quartal einen Überschuss bei den Einnahmen von 3,35 Milliarden Euro. Es wir davon ausgegangen, dass das Haushaltsjahr 2007 mit einem Überschuss von über 6 Milliarden abgeschlossen werden kann.

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25. Oktober 2007

Zusammenarbeit weiter verbessert: BA veranstaltet 3. Fachtagung zur Saisonbeschäftigung in der Landwirtschaft

Zusammenarbeit verbessert: BA veranstaltet 3. Fachtagung zur Saisonbeschäftigung in der Landwirtschaft Am Mittwoch den 24.10.07 trafen sich die Vertreter von Verbänden, der Arbeitgeber und der Bundesregierung mit der BA zu einer Fachtagung Saisonbeschäftigung.

Der Schwerpunkt lag darin, dass Landwirte im Erntejahr 2007 nicht genügend benötigte Saisonarbeitskräfte für den Ernteeinsatz bekamen. Auch wenn der Einsatz von inländischen Erntehelfern gegenüber 2006 verbessert werden konnte. Als größtes Hemmnis wurden die Gesundheit und persönliche Eigenschaften der Bewerber gesehen.

Zur Saison im folgenden Jahr soll die Zusammenarbeit der BA mit den Landwirten noch optimiert werden. Modelle die es ermöglichen sollen wurden auf der Fachtagung vorgestellt.

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11. Oktober 2007

Verbesserung am Ausbildungsmarkt

In diesem Jahr sollen weniger Bewerber um eine Lehrstelle noch ohne Ausbildungsplatz sein und es sollen auch noch mehr unbesetzte Ausbildungsstellen frei sein, als im letzten Jahr. Der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, Reimund Becker meint dazu, "die Lage auf dem Ausbildungsmarkt hat sich nach den Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Berufsberatungsjahr 2006/2007 auch infolge des konjunkturellen Aufschwungs verbessert. Die Anzahl der gemeldeten Bewerber war geringer als im Vorjahr, die Zahl der gemeldeten Ausbildungsplätze dagegen höher. Die Zahl der Jugendlichen, die für das bereits begonnene Ausbildungsjahr noch eine Lehrstelle suchen, ist kleiner geworden. Das ist erfreulich". Die genauen Zahlen und Vergleiche können Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit nach lesen.

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4. Oktober 2007

Innovatives Portal für Abiturienten und Studienanfänger

Die BA hat ein neues Internet-Portal, www.abi.de. Es richtet sich an Schüler der Sekundarstufe II und Studienanfänger, die hier neben Informationen zu Studien auch Foren, Weblogs und moderierte Chats finden. Gefragt ist ein reger Austausch, der mehr Schüler dazu anregen soll das Abitur zu machen und ein Studium anzustreben. Laut Statistiken sind weniger Schulabgänger mit Abitur ohne Job als ohne. Auch fehlt in verschiedenen akademischen Berufen in Deutschland der Nachwuchs.

Die Beiträge auf abi.de sind unter anderem in den Hauptrubriken "Orientieren & Entscheiden", "Studium", "Bewerbung" und "Arbeitsmarkt" zu finden. Die Seite will mit interaktiven Elementen die praxisnah informieren.

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vom 27. September 2007

Lernende Organisation - BA vergleicht Leistungsfähigkeit operativer Einheiten

Hinter dieser Überschrift versteckt sich ein Bericht über einen Vergleich, dem sich Agenturen für Arbeit und Arbeitsgemeinschaften stellen mußten. Ihre Fähigkeit, Arbeitslose zu vermitteln, wurde bewertet und platziert. Für diese Bewertung wurden die Agenturen für Arbeit und die Arbeitsgemeinschaften (Arge) zur operativen Einheit. Welche Agentur auf welchem Rang ist, kann auf der Startseite der BA unter Aktuelles gefunden werden.

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vom 27. September 2007

Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im September 2007

Der Vorstandsvorsitzende der BA ist der Meinung, „die Sommerpause ist zu Ende – gerade auch am Arbeitsmarkt. Denn hier fällt die Herbstbelebung besonders stark aus. Die Arbeitslosigkeit ging deutlicher zurück als im Durchschnitt der letzten Jahre. Gleichzeitig legt die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung weiter zu und die Arbeitskräftenachfrage bleibt auf hohem Niveau“.

Die Zahlen der Statistiken der Agentur für Arbeit weisen aus, dass sich die Arbeitslosenquote im September 07 um 0,4 % verringert hat. Die vollständigen Statistiken mit den genauen Zahlen können auf der Web-Site der Agentur für Arbeit nachgelesen werden.

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vom 20. September 2007

Joachim Möller wird neuer Direktor des IAB

Ab dem 1. Oktober wird Joachim Möller, ein Ökonomieprofessor aus Regensburg der neue Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. Herr Möller ist seit 2000 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des IAB. Er wird der Nachfolger von Jutta Allmendinger, die im April Präsidentin des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung wurde.

Der Vorstandsvorsitzende der BA, Frank-J Weise sagte dazu: „Ich bin sehr froh darüber, dass wir mit Professor Möller einen so renommierten Wissenschaftler für das IAB gewinnen konnten. Gemeinsam mit Dr. Walwei haben wir nun wieder eine sehr starke Führung unseres Forschungsinstitutes.“

Die zentralen Forschungsgebiete von Herrn Möller sind unter anderem Lohnstrukturen und Lohnungleichheiten, internationale Vergleiche und Regionalanalysen.

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vom 10. September 2007

Höhere Zufriedenheit der Kunden mit der Arbeit der BA - aber auch weiter Verbesserungspotenziale

Die Bundesagentur für Arbeit ist, nach ihrem Pressebericht, der Meinung, dass die Zufriedenheit ihrer Kunden in der Zusammenarbeit gestiegen ist. Als Grundlage dienen Telefonische Befragungen, die seit 2005 bei rund 114.000 Kunden stattfanden. Sie wurden per Zufall ausgewählt.

Bei der Frage "Wie zufrieden der Kunde insgesamt mit seiner Agentur für Arbeit wäre" hat sich die Durchschnittsnote von 3,0 im Herbst 2005 zu 2,7 in diesem Jahr gebessert. Die Steigerung ist nicht so riesig, wird aber von der Agentur für Arbeit optimistisch bewertet. Der ganze Bericht zeigt die Bewertung der einzelnen Kriterien deutlich, getrennt in die Bereiche Arbeitnehmer, Arbeitgeber.

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vom 11. September 2007

BA arbeitet weiter mit Kommunen zusammen - Schlussfolgerungen im "Tagesspiegel" falsch

Mit dieser Mitteilung reagiert die Bundesagentur für Arbeit auf einen Pressebericht am 11. September im Tagesspiegel. Der Tagesspiegel berichtete, dass die BA zukünftig nicht mehr mit den Kommunen zusammen arbeiten würde. Durch ein neues Verfahren der BA, das durch ein erwartetes Urteil des Bundesverfassungsgerichts ausgelöst werden soll, müßten in der Zukunft die Antragssteller kompliziertere Wege gehen um ihre Anträge zu stellen.

Die BA wertet die Schlussfolgerungen der Berichterstatter des Tagesspielgels als Falsch, und weist darauf hin, dass sie weiter mit den Kommunen verhandelt und Kündigungen zurück genommen hat. Was wahr und was falsch ist, das wird die Zukunft bringen.

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vom 05. September 07

BA wehrt sich gegen Kritik einzelner Gewerkschaftsfunktionäre

Die Bundesagentur für Arbeit ist über die Kritik, die Frau Buntenbach vom Deutschen Gewerkschaftsbund, und Herr Wetzel von der IG Metall in der Zeitung "Die Welt" äußerten, verwundert.

Der BA wird von Frau Buntenbach vorgeworfen, dass die BA ihrem sozialstaatlichen Vermittlungsauftrag nicht gerecht werde, da sie immer mehr auf private Arbeitsvermittler setzt. Dem widerspricht die BA, ihrer Meinung nach unternimmt sie alles, um Menschen in Arbeit zu bringen. Sie sei vom Gesetzgeber dazu verpflichtet die "privaten Arbeitsmarktdienstleiter" einzuschalten. Auch schließt sie daraus, weil ihre Kunden zufriedener geworden sind, dass die Beratung besser geworden sei.

Herr Wetzel, vom der IG-Metal hatte in der Financial Times Deutschland die Branche für Zeitarbeit kritisiert. In diesem Zusammenhang kritisiert er die BA unter anderem darin, dass sie durch die Zusammenarbeit mit Zeitarbeitsfirmen ihren Vermittlungsauftrag in eine reguläre Arbeit weitgehendst aufgegeben habe. Menschen würden immer mehr dazu getrieben, auch unwürdige Arbeitsbedingungen anzunehmen. Die BA findet diese Äußerungen falsch und polemisch.

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Bundesagentur für Arbeit (BA) legt detaillierte Analyse des Arbeitsmarktes für das Jahr 2006 vor

Laut Bundesagentur für Arbeit war das Jahr 2006 das Jahr, in dem der Aufschwung am Arbeitsmarkt seine volle Stärke erreichte. Es gab 374.000 weniger Arbeitslose und 176.000 mehr sozial versicherungspflichtige Arbeitsplätze. Für die BA sind diese Zahlen beeindruckend. Auf der etwa 200 Seiten starken Broschüre "Arbeitsmarkt 2006" wird über die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarkts im Jahr 2006 informiert.

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vom 31. Juli 2007

Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im Juli 2007

Frank-J. Weise, der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit stellt auch für diesen Monat fest, "die günstige konjunkturelle Lage spiegelt sich nach wie vor in den Daten vom Arbeitsmarkt wider. Die drei wichtigsten Indikatoren - Arbeitslosigkeit, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und offene Stellen - haben sich positiv entwickelt".

So stellt sich die Entwicklung in Zahlen dar:

  • Arbeitslosenzahl im Juli: +28.000 auf 3.715.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -671.000
  • Arbeitslosenquote im Juli: +0,1 Prozentpunkte auf 8,9 Prozent

 

Im Juli ist die Arbeitslosenzahl gestiegen. Es wird vermutet, dass es an den Schulabgängern liegt, die sich derzeit arbeitslos gemeldet haben. In den Monaten September und Oktober reduziert sich die Zahl in der Regel wieder. Wenn die Urlaubszeit zu Ende ist und ein neues Quartal begonnen hat werden wieder neue Arbeitsverträge geschlossen. Auch beginnen dann wieder die beruflichen Qualifizierungen, die die Arbeitslosenzahlen auch entlasten.

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vom 11. Juli 2007

Jugendliche sind mit “Ihren” Berufsberatern zufrieden

In diesem Frühjahr hat die Bundesagentur für Arbeit zum ersten mal Jugendliche danach befragt, wie sie mit dem Gespräch bei der Berufsberatung zufrieden waren. Das Ergebnis ist für die Berufsberater erfreulich, sie bekamen die Schulnote 2,1 erteilt. Es wurden mehr als 15.000, zufällig ausgewählte Jugendliche befragt. Um das Beratungskonzept weiter zu entwickeln werden die Befragungen in den kommenden Jahren fortgeführt.

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vom 11. Juli 2007

Weiterbildung ist das A und O auch für Arbeitslosengeld II

Am Montag den 09. Juli fand in Frankfurt am Main ein Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern der Bundesagentur für Arbeit und Anbietern beruflicher Weiterbildung statt. Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung, betonte, dass besonders für ALG II-Empfänger eine Berufliche Weiterbildung wichtig sei. So soll auch diese Personenkreis an der konjunkturellen Entwicklung teilhaben können, aber auch dem drohende Mangel an Fachkräften kann damit entgegen gewirkt werden.

Da es in der Vergangenheit wohl verschiedene Probleme gab, die Alg II-Empfängern es erschwerte an einer Qualifizierung teil zu nehmen soll zukünftig eine bessere Unterstützung ermöglicht werden.

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vom 06.07.2007

Der Verwaltungsrat begrüßt die sehr gute Finanzentwicklung der Bundesagentur für Arbeit (BA) im 1. Halbjahr 2007, die vor allem auf gestiegene Beitragseinnahmen, geringere Ausgaben beim Arbeitslosengeld und einen niedrigeren Aussteuerungsbetrag zurückzuführen ist.

Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt die von der Regierung beschlossene Senkung der Beiträge und will die gute wirtschaftliche Lage nutzen, um Arbeitslose mit schlechten Chancen am Arbeitsmarkt zu vermitteln. Durch Qualifizierungen will die BA den Mangel an Fachkräften entgegen wirken.

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vom 03.07.2007

Bundesagentur für Arbeit wird 2007 wieder mit einem Überschuss abschließen

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden für Arbeitslosengeld 20% weniger ausgegeben als vorher veranschlagt. Die Bundesagentur für Arbeit erwarter für das gesamte Jahr einen steigenden Haushaltsüberschuss aus folgenden Gründen:

  • Aufgrund der günstigen Konjunktur steigt die Zahl der Versicherungspflichtigen stetig.
  • Die Zahl der Arbeitslosengeldempfänger geht kontinuierlich zurück und der Durchschnittsaufwand für das Arbeitslosengeld ist vergleichsweise gering.
  • Die Zahl der aussteuerungsbetragspflichtigen Übertritte ins Arbeitslosengeld ist tendenziell rückläufig. Allerdings wird der Anstieg des Haushaltsüberschusses durch eine stärkere Nutzung der Mittel für Arbeitsförderung im zweiten Halbjahr gedämpft. Dies beruht unter anderem auch auf dem geplanten 4. SGB III-Änderungsgesetz, mit dem weitere arbeitsmarktpolitische Instrumente dem Eingliederungstitel zugeordnet werden.

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vom 03.07.2007

In Zukunft werden bis zu 50 Prozent aller Azubis einen Migrationshintergrund haben

Heinrich Alt, der Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit meint, „Schon heute ist die Unterstützung von Menschen mit Migrationshintergrund einer der Arbeitsschwerpunkte der Bundesagentur für Arbeit (BA) im SGB II“

Kein Wunder, 60 % der Jugendlichen sind ohne Berufsausbildung, 22% der Schulabgänger ohne Abschluss. Es fehlt eine bundesweite Strategie. Bei dieser Fachtagung mit den Kommunen, Bildungsträgern und ausländischen Verbänden sollen Lösungsansätze gefunden werden. Ein erster wichtiger Schritt wären interessantere Sprachkurse, die sich an Menschen mit Migrationshintergrund orientieren.

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vom 29.06.2007

Auch die Herkunft entscheidet über die Chancen am Arbeitsmarkt

Die Bundesagentur für Arbeit veranstaltet am 03.07.07 in Lauf eine Fachtagung mit dem Thema: Qualifizierung und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund

Experten wollen mit dem Vorstand für Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, einen Tag lang darüber diskutieren welche Möglichkeiten arbeitslose Ausländer haben, und wie sie wieder eine Beschäftigung bekommen können.

Bei Ausländern liegt die Arbeitslosenquote ungefähr doppelt so hoch wie bei Deutschen Arbeitslosen. Als Ursache wird auch die schlechtere Ausbildung und geringere Qualifikation gesehen.

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vom 28.06.2007

Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im Juni 2007

Frank-J. Weise, der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit erklärte im Juni, „durch die stabile Konjunktur wächst die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Arbeitslosigkeit sinkt deutlich. Die Nachfrage nach Mitarbeitern ist weiter gestiegen“.

Die Arbeitslosenzahl im Juni 07: -125.000 auf 3.687.000

im Vergleich des Vorjahres: -712.000

Arbeitslosenquote im Juni: -0,3 Prozentpunkte auf 8,8 Prozent

Dass die Entwicklung im diesen Jahr so gut verläuft soll an dem konjunkturell bedingten Aufbau von sozilaversicherungspflichtiger Beschäftigung liegen. Aber die BA ist auch der Meinung, dass die Professionalisierung der Arbeit in den Job-Centern sich aus wirkt.

Ausführliche Infos sind unter http://statistik.arbeitsagentur.de zu finden.

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Zusammenfassungen älterer News der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im News-Archiv auf hartz-4-empfänger.


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